LTE-Anbieter: Versorgungspflicht bundesweit erfüllt

26.12.2012 | Ringo

Nach Angaben der Bundesnetzagentur ist es den LTE-Anbietern gelungen die LTE-Versorgungspflicht bundesweit zu erfüllen.

Präsident der Bundesnetzagentur: Jochen Homann

Die drei Netzbetreiber Telekom, O2 Telefónica und Vodafone haben bundesweit ihre LTE-Versorgungspflicht erfüllen können. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, wurden von den Netzbetreibern nun auch in Brandenburg die bestehenden Lücken des Breitbandnetzes durch den neuen Mobilfunkstandard erfolgreich geschlossen.

LTE-Frequenzen uneingeschränkt nutzbar

Damit dürfen die LTE-Anbieter in Deutschland die reichweitenstarken Frequenzen nun in sämtlichen Bundesländern ohne jede Einschränkung nutzen. In jedem deutschen Bundesland waren die Frequenzen im 800-Megahertz-Bereich bislang vorrangig dem Ausbau des LTE-Netzes in jenen Regionen vorbehalten, die Einwohner schwach sind. Dadurch sollte sichergestellt werden, dass auch in Gebieten, die mit Blick auf das Breitbandnetz unterversorgt sind, schnelle Internetanschlüsse durch die Netzbetreiber bereitgestellt werden.

Versorgungspflicht und Breitbandstrategie

Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, erklärte, dass es ein Erfolg sei, innerhalb von zwei Jahren nach der Versteigerung der Funkfrequenzen für die LTE-Technik die Versorgungspflicht zu erfüllen. Im Frühjahr 2010 wurden die Funkfrequenzen für den neuen Mobilfunkstandard versteigert. Homann betonte weiterhin, dass es sich bei der Erfüllung der Versorgungspflicht um einen wichtigen Schritt bei der Breitbandstrategie der Bundesregierung handele.

Bundesnetzagentur lobt die Mobilfunkanbieter

Der Präsident der Bundesnetzagentur würdigte zudem die großen Anstrengungen, die von dem Mobilfunknetzbetreiber unternommen wurden, um die angedachte Versorgungspflicht auf Bundesebene zu erfüllen. Die Frequenzen, die für den neuen Mobilfunkstandard versteigert wurden, wurden durch die Digitalisierung des Rundfunks frei. Die Frequenzen liegen in den Bereichen von 800, 1800, 2000 und 2.600 Megahertz. Die Bundesnetzagentur hat die Versteigerung der Frequenzen im Auftrag der Bundesregierung übernommen. Gemeinsam mit der Ersteigerung verpflichteten sich die deutschen Netzbetreiber zum stufenweisen Aus- und Aufbau des LTE-Netzes in ländlichen Regionen. Die Bundesländer hatten hierfür bereits im Voraus entsprechende Gebiete benannt.

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