Bluetooth, WiFi und LTE gemeinsam für maximale Datenübertragung

04.12.2012 | Ringo

Die Auslastung der Mobilfunknetze nimmt weiter zu, darum will man die Übertragungsstandards LTE, Bluetooth und WiFi miteinander verbinden.

LTE WiFi Bluetooth Datenübertragung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt nun eine Sonderforschungsgemeinschaft mit einer Summe von acht Millionen Euro. Der Forschungsbereich mit der Bezeichnung „MAKI – MultiMechanismen-Adaption für das künftige Internet“ will Verbindungsarten wie Bluetooth, WiFi und LTE miteinander verbinden, um mobil für eine maximale Datenübertragung zu sorgen.

Andere Übertragungswege als Alternative

Die Idee ist ganz einfach: „Ist das Netz überlastet, wird der Nutzer einfach auf andere Übertragungswege umgeleitet.“ Ziel ist es, den Datenfluss stabil zu halten, auch wenn die Rahmenbedingungen unterschiedlich ausfallen. Das Forschungsprojekt ist zunächst auf vier Jahre angelegt.

Verschiedene Dienste in Einklang bringen

Doch so einfach wie sich die Technik anhört ist sie in der Praxis nicht. Schließlich basieren die unterschiedlichen Dienste auf verschiedenen Protokollen und Mechanismen. Sie müssen in Einklang gebracht werden, bevor sie für einen bestmöglichen Datenfluss sorgen. Insgesamt arbeiten in dem Sonderforschungsbereich Experten von 13 Fachgebieten der Technischen Universität Darmstadt zusammen. An dem Projekt sind darüber hinaus Wissenschaftler der RWTH Aachen sowie einer Forschungsgruppe der University von Illinois beteiligt.

Bin gespannt ob es bei der Forschung bleibt oder sich tatsächlich etwas in diese Richtung entwickelt.

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